Sonntag, 10. Juli 2016
Zeitraffer
Verloren in der Fülle des "vernetzten Lebens und seinen Komunikationsmitteln".
Einen "Blog" habe ich ja auch, musste ich heute wieder mal wahrnehmen, zusätzlich zu dem leidlich aktiven Account bei Facebook, mit ein zwei "verwalteten" Seiten. Bei Instagramm like und share ich ähnlich selten wie hier und "oldschool" Kontaktpflege über E-mail wird wegen immer weiter zumüllenden E-Mailpostfächern auch immer unbeliebter.
Angefixt hier eine aktuelle Ergänzung/Weiterführung des Blogs zu betreiben hat mich der Umstand welchen prophetischen Titel ich mir damals einfallen ließ und welch bizarren Bezug zur Realität er mitlerweile wieder hat. Als hätte diese imaginäre Frage die Geschehnisse in der zurückliegenden Zeit auf magische Weise beeinflusst oder gar erst herbeigeführt! Kann man durch unbedarftes Geschreibsel Einfluss nehmen auf die Entwicklung von Ereignissen die sehr prägend das gefragte in eine absehbare Richtung lenken. Um es in Klartext zu formulieren: Momentan, nach einem leidlich schweren Verkehrsunfall, stehen alle Zeichen nahezu 100%ig auf, "Not to Tri".
Hört sich schon mal nach einem guten Schlußsatz an, und eigentlich könnte der Blog jetzt das weitermachen was er in den letzten drei Jahren erfolgreich gemacht hat. Als digitale "Karteileiche" weiterhin sein Dasein fristen. Aber dafür sind die Möglichkeiten die der Blog bietet, und die ich seit Jahren erfolgreich "Verschmähe" zu vielschichtig, das mußte ich beim stöbern in meinen wenigen bisherigen Beiträgen schmerzlich feststellen. Ich kann alles was mir wichtig ist Speichern bis "in alle Ewigkeit" (zumindest solange wie Google`s Server laufen und ich meinen Zugang bewahre). Bilder, Dokumente, emotionale Augenblicke und wer weiß welche Möglichkeiten in der Zukunft noch integriert werden.
Also, weiter geht`s!
Ob ich die riesige Lücke in der Zeitachse meines Blogs von Ende 2013-Mitte 2016 irgendwann mit passenden Erinnerungen/Berichten auffüllen werde, ich kann`s nicht sagen, vielleicht passiert es irgendwann einfach. Vielleicht geschieht aber auch das Normale in der Zukunft, das mir die Aktivität irgendwo draußen viel wichtiger ist als das eitle berichten über solche "Heldentaten" für die Anonyme Netzwelt, we`ll see!!!
Freitag, 29. November 2013
Teilabschnitt der geplanten Radstrecke EXTREME MAN DÜREN
Garmin Connect - Untitled
...nach etwa 5 Km geht es hier in die dreimal zu fahrende Runde des Isostar Extreme Man Düren, der für den 01.06.2014 geplant ist. Am Ende der Runde ist dann noch einmal die Zufahrt zum Badesee gefahren worden (auch ca. 6 Km), der Rest ist belangloses umherfahren ;-)
...nach etwa 5 Km geht es hier in die dreimal zu fahrende Runde des Isostar Extreme Man Düren, der für den 01.06.2014 geplant ist. Am Ende der Runde ist dann noch einmal die Zufahrt zum Badesee gefahren worden (auch ca. 6 Km), der Rest ist belangloses umherfahren ;-)
Mittwoch, 6. November 2013
Mittwoch, 1. Mai 2013
Bei meinem letzten Post hab ich es noch auf die leichte Schulter genommen, aber das Knie vermasselt mir nun doch nachhaltig eine strukturierte Vorbereitung.
Meine Laune ist dementsprechend ständig im Keller, mein Plan, April, Mai und Juni als verspäteten Grundlagenblock zu nutzen und so noch eine Minimalform zu erlangen ist Makulatur. Als das Knie erstmal gereizt war ging auch Radfahren nicht mehr, vom weiterhin unbeständigen Wetter mal abgesehen fehlte manchmal dann einfach die Lust, das hatte ich in den Vorjahren so nie erlebt.
Der Druck eine Entscheidung zu fällen wird auch nicht geringer, wobei immer noch der Wille vorhanden ist meine zehnte Langdistanz zu finishen. Die Tage verinnen...
Letzte Woche habe ich ein MRT machen lassen, und nun warte ich auf den "Befund", eigentlich will ich ja garnichts finden lassen, ein simpel überlastetes Kniegelenk wäre mir am liebsten. Vielleicht wollte es durch den Schmerz nur signalisieren, dass eine Pause angesagt ist. Dann wäre ich glücklich und könnte mit freiem Kopf auf alternative Belastungsformen wechseln, ja ich will den Puls wieder spüren, den Körper stählen, will Fortschritte spüren, wenn die Trainingsreize ihre Wirkung zeigen.
Meine Laune ist dementsprechend ständig im Keller, mein Plan, April, Mai und Juni als verspäteten Grundlagenblock zu nutzen und so noch eine Minimalform zu erlangen ist Makulatur. Als das Knie erstmal gereizt war ging auch Radfahren nicht mehr, vom weiterhin unbeständigen Wetter mal abgesehen fehlte manchmal dann einfach die Lust, das hatte ich in den Vorjahren so nie erlebt.
Der Druck eine Entscheidung zu fällen wird auch nicht geringer, wobei immer noch der Wille vorhanden ist meine zehnte Langdistanz zu finishen. Die Tage verinnen...
Letzte Woche habe ich ein MRT machen lassen, und nun warte ich auf den "Befund", eigentlich will ich ja garnichts finden lassen, ein simpel überlastetes Kniegelenk wäre mir am liebsten. Vielleicht wollte es durch den Schmerz nur signalisieren, dass eine Pause angesagt ist. Dann wäre ich glücklich und könnte mit freiem Kopf auf alternative Belastungsformen wechseln, ja ich will den Puls wieder spüren, den Körper stählen, will Fortschritte spüren, wenn die Trainingsreize ihre Wirkung zeigen.
Dienstag, 9. April 2013
So, einige Wochen sind wieder verstrichen, die Vorbereitung wurde nur kurz unterbrochen durch einen kleinen Aufenthalt im Zillertal. Trainiert wurde hier nur die Oberschenkelmuskulatur und das Nervenkostüm.
Da ich als "Späteinsteiger" in den alpinen Skisport nie die richtige Technik wirklich verinnerlicht habe muß ich fast alles durch hohen Krafteinsatz und entsprechende Ausdauer kompensieren. Hat auch dieses Jahr noch "knapp" gereicht um wieder heil nach Hause zu kommen.
Den Kindern hat es dieses Jahr riesig Spass gemacht, und sie konnten endlich mal ihren Fähigkeiten entsprechend munter drauflosfahren. Die Grundlagen die sie in den letzten Jahren in der Skischule erlernt hatten machten sich durchaus bezahlt.
In der letzten Woche habe ich dann vier Laufeinheiten und ein Schwimmtraining absolviert, nicht viel aber immerhin ein Anfang. Der letzte Lauf der Woche war dann sogar schon richtig "lang" (zumindest wenn man wochenlang so gut wie garnicht läuft), knapp 90 Min. und am nächsten Tag ging es den Kniegelenken garnicht gut, aber das lag vielleicht auch etwas am Schuhwerk. Werde meine "Lieblingstreter" wohl doch bald aussortieren müssen.
Da ich als "Späteinsteiger" in den alpinen Skisport nie die richtige Technik wirklich verinnerlicht habe muß ich fast alles durch hohen Krafteinsatz und entsprechende Ausdauer kompensieren. Hat auch dieses Jahr noch "knapp" gereicht um wieder heil nach Hause zu kommen.
Den Kindern hat es dieses Jahr riesig Spass gemacht, und sie konnten endlich mal ihren Fähigkeiten entsprechend munter drauflosfahren. Die Grundlagen die sie in den letzten Jahren in der Skischule erlernt hatten machten sich durchaus bezahlt.
In der letzten Woche habe ich dann vier Laufeinheiten und ein Schwimmtraining absolviert, nicht viel aber immerhin ein Anfang. Der letzte Lauf der Woche war dann sogar schon richtig "lang" (zumindest wenn man wochenlang so gut wie garnicht läuft), knapp 90 Min. und am nächsten Tag ging es den Kniegelenken garnicht gut, aber das lag vielleicht auch etwas am Schuhwerk. Werde meine "Lieblingstreter" wohl doch bald aussortieren müssen.
Mittwoch, 20. März 2013
Kann man als Triathlet irgendwann ausbrennen, irgendwie scheint dies gerade mit mir zu passieren.
Ich habe schon wirklich viele Hochs und Tiefs gehabt in mittlerweile 12 Jahren als aktiver Triathlet, und irgendwie hatte ich noch nie so wenig Lust auf "Spocht" wie im Moment.
Mit dieser Situation kann ich aber nicht wirklich umgehen, daher schreibe ich mir im Laufe der nächsten Wochen mal ordentlich den Frust vom Leib. Ich werde zwar nicht zu einem ausgemachten Literaten mutieren, aber vielleicht kann ich mich ja "zurückschreiben" an die Trainingsfront.
That´s it!
...und vielleicht komme ich doch noch hier hin und "wurschtel" mich zum zehnten Mal über eine Langdistanz.
Ich habe schon wirklich viele Hochs und Tiefs gehabt in mittlerweile 12 Jahren als aktiver Triathlet, und irgendwie hatte ich noch nie so wenig Lust auf "Spocht" wie im Moment.
Mit dieser Situation kann ich aber nicht wirklich umgehen, daher schreibe ich mir im Laufe der nächsten Wochen mal ordentlich den Frust vom Leib. Ich werde zwar nicht zu einem ausgemachten Literaten mutieren, aber vielleicht kann ich mich ja "zurückschreiben" an die Trainingsfront.
That´s it!
...und vielleicht komme ich doch noch hier hin und "wurschtel" mich zum zehnten Mal über eine Langdistanz.
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